Während die SPD es einfach oft übertreibt mit den Forderungen für die Benachteiligten und die große Masse gibt es scheinbar in der CDU nicht ausreichend Mitglieder und an der Macht sitzende, die sich um die Benachteiligten kümmern.
Ein sehr gutes Beispiel die Steuersenkungspläne aus dem Jahr 2011. Die FDP, die ja nun auch nicht gerade eine Partei für jedermann ist, möchte Ihre versprochenen Steuersenkungen auch durchsetzen, aber das Konglomerat CDU / FDP hat doch glatt den kleinen Mann vergessen. Auch wenn es nur wenig Entlastung gibt, hat derjenige mit höherem Einkommen ein Vielfaches von den Steuersenkungsplänen. Ein Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 08.11.11 macht es deutlich:
Es ist schon wirklich auffällig, dass immer erst die anderen Parteien lautstark darauf hinweisen müssen, dass der kleine Mann doch bitte auch noch existent ist und das es mehr als ungerecht ist. Manchmal ändert sich dann etwas. Warum ist in der CDU nur stark, wer eine starke Lobby hat? Es ist wirklich eine Schwäche, nicht mehr von den Grundprinzipien mehr ausgeglichen zu sein.
Es scheint sich über die Jahrzehnte immer wieder zu bestätigen, dass die CDU hier auch nicht unbedingt so viel ändern will. Der Wirtschaft und der Wirtschaftsstärke von Deutschland bekommt es natürlich gut. Die Exportstärke Deutschland ist neben der hervorragenden Innovationskraft deutscher Unternehmen und der Bürger auch auf das sich absenkende Lohnniveau im Vergleich zu anderen Staaten in Europa und der Welt zurückzuführen.

