Der Unterricht von Lehrern kann sich fürchterlich entwickeln. Der Unterricht kann langweilig und monoton werden, unabhängig davon was einmal gelernt worden ist. Die Lehrer können die Schüler drangsalieren, Schüler ignorieren, hauptsächlich Lieblingsschüler fördern, können ungerechte mündliche Noten verteilen und vieles mehr, was man sich so vorstellen kann und was fast alle Eltern auch schon erlebt haben. Der Einfluss von außerhalb ist häufig gering, wenn die Lehrer sich an bestimmte Regeln halten. Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass es viele engagierte Lehrer gibt und viele Lehrer, die sich wirklich sehr bemühen und super gute Leistungen bei der Vermittlung von Lernstoff zeigen. Aber auch solche Lehrer können immer noch dazulernen. Es schleicht sich auch häufig ein gewisser Schlendrian ein und an manche Dinge denkt man einfach nicht mehr.
Die Kontrolle von Lehrern muss auch nach Abschluss der Ausbildung fortgeführt werden. Man soll die Kontrolle auf keinen Fall negativ sehen, sondern es soll positiv Einfluss genommen werden. Wenn andere Lehrer, die im Prinzip in der gleichen Lage sind, sich den Unterricht von einzelnen Lehrern ansehen und Kritik üben, Vorschläge machen, wie etwas besser, anders, sinnvoller oder sonst wie gestaltet werden könnte, dann ist das eine super Idee.
Der oben abgebildete Artikel stammt aus der Braunschweiger Zeitung vom 30. September 2010. Nachmachen ist hier gefragt. Schulen können das selbst organisieren, Lehrer können den Vorschlag machen und Schulleiter können es umsetzen. Vielleicht gibt es auch eine Initiative aus den oberen Etagen des Schulsystems, die ich hier diese Idee grundsätzlich in regelmäßigen Abständen in Schulen einführen können. Das wäre wirklich toll.
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